In wenigen Schritten durch den Konfigurator zu Deinem perfekten Dartpfeil.
Tipps zur Bedienung findest Du weiter unten.

Los geht’s!

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…mit Steelspitze!

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…mit Softspitze!

Wie finde ich den richtigen Dartpfeil für mich? – So klappt es.

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Schritt 1: Wähle deine Spitze aus!


Die Spitze oder auch im Englischen Point genannt ist der vorderste Teil des Dartpfeils. Sie ist dafür verantwortlich, dass der Pfeil im Dartsboard stecken bleibt. Man unterscheidet zwischen zwei grundlegenden Arten von Spitzen, den Steelspitzen und den Softspitzen.

– Material/Art: Wähle die Art und damit zugleich das Material deiner Spitze. Wirfst du auf eine elektrische Dartscheibe, so nutzt du die sogenannten Softspitzen. Für ein Spiel auf ein Sisal Dartsboard nutzt du hingegen Dartpfeile mit Steelspitzen.

– Design: Wähle die Farben deine Softspitze aus. Für die Steelspitzen steht zur Zeit nur eine Farbmöglichkeit zur Auswahl.

Schritt 2: Wähle deinen Barrel aus!


Der Barrel ist das Herz- und zugleich auch das Griffstück des Dartpfeils. Es gibt unzählige Möglichkeiten seine Darts zu werfen und je nach Handgriff sollte der Barrel unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, um eine optimalen Wurfbahn zu erzeugen.

– Gewicht: Wähle das Gewicht deines Barrels. Es bestimmt zu großen Teilen das Gewicht des kompletten Pfeils, da der Barrel je nach Eigengewicht für zu über 90% des Gesamtgewichtes verantwortlich ist. Die Daumenregel besagt, dass das Gewicht des Dartpfeils in etwa dem des Barrels plus 2 Gramm für Spitze, Schaft und Flight entspricht. In der Regel werden Barrels mit einem Gewicht zwischen 14 und 40 Gramm hergestellt, wobei schwerere Darts aufgrund des besseren Luftwiderstands eine höhere Kontrolle bieten. Schwere Darts sind anfangs daher etwas einfacher zu spielen als leichte. In der Regel sagt man, dass für Einsteiger schwerere Darts sinnvoll sind. Und je besser man wird, je geringer kann das Gewicht gewählt werden. Jedoch sind dies nur allgemeine Hilfestellungen, da jeder Spieler ein individuellen Wurfbild besitzt. Die meisten Spieler des Steeldarts bevorzugen ein Gewicht zwischen 21 und 24 Gramm. In unserem Konfigurator findest du Barrels mit Gewichten von unter 20 Gramm bis hin zu 45 Gramm, sodass für jeden Spieler ein passender Barrel vorhanden ist. Für die Barrels der Softdarts ist das Gewicht durch Regularien beschränkt, sodass du hier Barrels zwischen 16 und 20 Gramm auswählen kannst.

– Länge: Wähle die Länge deines Barrels aus. Genau wie beim Wurfgewicht entscheidet auch hier der eigene Wurfstil über richtig oder falsch.  Die Länge spielt nicht nur eine Rolle, wenn es darum geht, wo man die Darts anfasst, sondern auch, wie viel Platz die Finger dafür benötigen. Ein weiterer Griff braucht längere Barrels. Der Variantenreichtum an verschiedenen Barrelformen und -längen ist auf jeden Fall so groß, dass für jeden Wurfstil etwas dabei sein sollte.

– Design: Wähle das Design deines Barrels aus. Unter den Punkt Design fallen beim Barrel verschiedene Aspekte: Form, Oberfläche, Farben. Hierbei steht natürlich die Performance des Pfeils im Vordergrund, jedoch wird zunehmend der ästhetische Wert berücksichtigt, sodass die verschiedensten und verrücktesten Designs entstehen können. Bezüglich der Form sind neben vollkommen zylindrischen Barrels tropfen- und torpedoförmige Barrels beliebt. Eine Tropfenform verlagert den Schwerpunkt des Darts etwas weiter nach vorne, ist also eher etwas für Spieler, die ihre Darts nah an der Spitze halten. Andere wiederum bevorzugen möglichst gerade Darts, da sie ihre Darts eher mittig greifen. Die Torpedoform eignet sich besonders bei einem weit hinten liegenden Griff, da dort der Schwerpunkt des Barrels im hinteren Segment liegt.
Man kann ebenfalls über die Anzahl und Ausprägung von Rillen, Riffelungen und Konturen entscheiden, sodass der für den Spieler bestmögliche Grip entsteht. Je mehr Riffelungen und Konturen enthalten sind, desto höher ist der Grip des Barrels. Im Allgemeinen wird zwischen 4 Grip Stufen unterschieden, von von fast vollständig glatten Barrels bis zu schmirgelpapierähnlichen Griffbereichen reicht die Bandbreite. Je rauer, desto besser gilt aber nicht unbedingt. Hat das Barrel zu viel Grip, kann es regelrecht an den Fingern kleben bleiben und das ist schlecht für die Präzision. Worauf die Wahl letztendlich fällt, sollte vor allem eine Frage der eigenen Vorlieben sein. Als grobe Richtschnur kann gelten: Je trockener die eigenen Hände sind, desto griffiger darf der Dart sein.
Natürlich sind die Barrels in einer großen Reihe von Farben und Designs erhältlich. Von schlichten silbernen Griffstücken bis hin zu Regenbogenartigen Barrels ist alles dabei. In unserem Konfigurator findest du alle möglichen Kombinationen von Barreleigenschaften. Klick dich durch, und finde deinen passenden Dartpfeil.

Schritt 3: Wähle deinen Schaft aus!


Der Schaft ist das Verbindungsstück zwischen Barrel und Flight und trägt zur Stabilität der Flugbahn bei.

– Länge: Wähle die Länge deines Schafts aus. In der Regel werden die Schäfte von den Herstellern in fünf Längenklassen eingeteilt, beginnend mit einer Länge von 15mm (Micro) bis hin zu circa 66mm (Long). Oft werden jedoch nur die Längen XS (25 – 30 mm), S (35 – 40 mm) und M (45 – 50 mm) bespielt. Die Länge des Schafts ist entscheidend für seine Flugbahn. Ein besonders langer Shaft verlagert den Schwerpunkt nach hinten, was den Wurf leichter gestaltet und die Flugbahn stabilisiert. Kurze Shafts verlagern ihn nach vorn, benötigen mehr Kraftaufwendung beim Wurf, sind aber dadurch deutlich präziser. Profis bevorzugen diese Variante, während Anfänger eher zu längeren Pfeilen greifen sollten.

– Material: Wähle das Material deines Schafts aus. Hergestellt werden Schäfte üblicherweise aus Aluminium oder Kunststoffen. In den letzten Jahren sind ebenfalls sogenannte Hybrid Schäfte auf den Markt gekommen, z.B. Kunststoffschäfte mit rotierender Aluminiumspitze. Bei dem Kunststoff-Schaft handelt es sich um die gängigste verwendete Variante. Kunststoffschäfte sind leichter und günstiger als Schäfte aus Aluminium. Ein Nachteil ist allerdings, dass der Kunststoff-Schaft nicht so lange hält. Schäfte aus Aluminium sind in der Regel schwerer als Schäfte aus Kunststoff. Der Nachteil von einem Aluschaft ist, dass er sehr leicht verbiegt, Kunststoffschäfte hingegen fast gar nicht.

– Design: Wähle das Design deines Schafts aus. Sowohl die Aluminum- also auch die Kunststoffschäfte sind in einer großen Auswahl an Farben und Designs erhältlich. Wähle zwischen unterschiedlichen Farbtönen, Muster und Farbkombinationen aus, sodass du den für dich optimalen Schaft konfigurieren kannst.

Schritt 4: Wähle deinen Flight aus!

Der Flight ist der hinterste Bestandteil des Dartpfeils und trägt zu einer stabileren Flugbahn bei. Flights unte

rscheiden sich vor allem durch ihr Äußeres, hierzu zählt zum einen die Form, aber zum anderen vor allem das abgedruckte Motiv oder Bild, um dem Pfeil eine persönliche Note zu geben.

– Form: Wähle die Form deines Flights aus. Es gibt unzählige Formen von Flights, angefangen von den Standard Formen bis hin zu den exotischsten Formen einzelner Hersteller. Häufig wird vor allem die Standard Form (Diamond), Pear, Slim und Kite gespielt, zwischen welchen du in unserem Konfigurator auswählen kannst. Im Grund gilt: je leichter der Dart und kürzer der Schaft, desto kleiner der Flight. So werden zum Beispiel grade leichte Softdarts oft mit der Slim Variante des Flights zusammengespielt. Anfängern mit einer oft leichten Wurf-Technik und schweren Dartpfeilen hingegen sollten eher zu größeren Flights greifen.

– Design: Wähle das Design deines Flights aus. Die Auswahl an Motiven, Bildern und Farben ist schier unendlich. Lasse deiner Kreativität freien Lauf und bau dir in unserem Konfigurator dein persönliches Markenzeichen.

Unsere beliebtesten Konfigurationen: