Suchen

Account

Warenkorb

  • Sonstiges
  • Die Spitznamen der Dartspieler im Überblick – Teil 2

Die Spitznamen der Dartspieler im Überblick – Teil 2

Spitzname Hendo beim Darts

Inhaltsverzeichnis

Alex Krist
Alex Krist

Immer am Start mit den heißesten Dartnews!

Dartspieler tragen in der Regel einen Wettkampfnamen bzw. Spitznamen, unter dem sie auftreten und bekannt sind. Dies hat unter anderem auch den Grund der Vermarktung. Mit einem guten Spitznamen, sportlichem Erfolg und einem guten Management lässt sich ein Spieler zu einer Marke aufbauen. Dabei sind die Spitznamen häufig nicht von Marketingexperten erfunden, sondern haben einen realen Hintergrund. Nicht selten muss man schmunzeln, wenn man die Geschichte hinter den Spitznamen erfährt. Hier folgt also nun der zweite Teil der Spitznamen von Dartspielern.

Hier kommt ihr zum ersten Teil

Rob „The Voltage“ Cross

Dartspieler Vor seiner Dartkarriere war Rob Cross gelernter Elektroniker Aus diesem Grund entschied sich Cross, nachdem er seinen alten Job an den Nagel gehangen hatte, mit seinem Spitznamen „The Voltage“ auf seine Vergangenheit hinzuweisen. Cross steht sozusagen also auch als Dartspieler dauerhaft unter Strom.

Daryl „Superchin“ Gurney

Daryl Gurney wurde schon mehrfach auf sein sehr markantes Kinn angesprochen. Statt dies negativ zu sehen nahm Gurney es mit Humor und verlieh sich selbst auf dem Profiparcour den Spitznamen „Superchin“ – übersetzt Superkinn.

Gerwyn „The Iceman“ Price

Gerwyn Price gilt als einer der emotionalsten Spieler auf dem gesamten Profiparcour. Da lässt der Spitzname „The Iceman“ nicht gerade drauf schließen, wenn man den Waliser am Oche sieht. Dennoch passt der Name zu seiner Art, denn sobald er die Chance hat ein Leg zu beenden, nutzt er diese eiskalt aus.

Mensur „The Gentle“ Suljovic

Mensur Suljovic gilt unter allen Dartspieler als zuvorkommend und bescheiden. Gerade dieser Charakterzug brachte den Österreicher zu seinem Spitznamen „The Gentle“. Etwas abgekürzt von „The Gentleman“ passt der Spitzname zu Suljovic wie die Faust aufs Auge.

Ian „Diamond“ White

Bei Ian White klingt der Spitzname Diamond zwar unspektakulär, wird aber von einer Sache abgeleitet, die mit dem eigentlichen Diamanten nichts zu tun hat. Diamond White ist ein helles Cider in England. Aus diesem Grund bekam der Dartspieler Ian White aufgrund seines Nachnamens und der Verbindung zum süßen alkoholischen Getränk seinen Spitznamen verliehen.

Dave „Chizzy“ Chisnall

Bei Dave Chisnall lässt sich der Spitzname deutlich einfacher ableiten. Chisnall machte sich auf der Suche nach einem geeigneten Spitznamen weniger Gedanken und entschied sich letztlich seinen Rufnamen, den er von Kollegen verpasst bekommen hatte, zu verwenden. Mit „Chizzy“ ist also eine einfache Anspielung auf seinen Nachnamen gemeint.

Darren „Demolition Man“ Webster

Darren Webster war gelernter Schreiner, bevor es den Schritt zum Vollzeit-Dartsprofi wagte. Während Webster also zuvor schöne Möbel zusammenschreinerte gab sich der Engländer im Darts mit „Demolition Man“ einen zerstörerischen Spitznamen.

Joe „Rockstar“ Cullen

Joe Cullen spielt mit seinem Spitznamen auf eine ganz neue Generation von Dartspielern auf der Tour an. Gerade in der heutigen Zeit werden die jungen wilden auf der Tour immer mehr. Genau aus diesem Grund gab sich Joe Cullen, da er perfekt in diese Reihe an Dartprofis hineinpasst, den Spitznamen „Rockstar“.

Stephen „The Bullet“ Bunting

Stephen Bunting ist jener Spieler auf der Tour, der die mit Abstand leichtesten Darts spielt. Lediglich 12 Gramm wiegen seine Pfeile, die er Richtung Board wirft. Sein Spitzname „The Bullet“ stammt mehr oder weniger vom Bullseye, dem Feld in der Mitte des Boardes, ab.

Mervyn „The King“ King

Bei Mervyn King war im Prinzip von Anfang an klar, wie sein Spitzname lauten muss. Hier gab es natürlich nur einen Namen, der passender nicht sein könnte. Als „The King“ bezeichnet sich Mervyn King, in Anlehnung an seinen Nachnamen, auf dem Profiparcour der Dartprofis. Zu einem echten großen Erfolg hat es aber trotz des protzigen Spitznamens noch nicht gereicht.

John „The Highlander“ Henderson

John Henderson ist eher ein gemütlicher Mensch, der es ruhiger angehen lässt und das Leben nimmt, wie es kommt. Der Schotte ist zudem sehr heimatverbunden und entschied sich daher seinen Spitznamen auch seiner Heimat zu widmen. Als Schotte wundert es daher nicht, dass „The Highlander“ in Anspielung auf die schottischen Highlands schließlich einen Spitznamen wählte, der die wunderschöne Natur in Schottland repräsentiert.

Jamie „Rasta“ Lewis

Jamie Lewis ist, wie auch Joe Cullen, einer der jungen wilden, die es mit den alteingesessenen Spielern aufnehmen möchten und diese zunehmend von der großen Bühne verdrängen. Ähnlich wie beim Cullen spiegelt der Spitzname eine Lebenseinstellung wider. „Rasta“ passt deshalb so gut, weil Jamie Lewis ein Fan Jamaikas ist und vor einigen Jahren noch lange Rasterlocken besaß.

Jermaine „The Machine Gun“ Wattimena

Bei Jermaine Wattimena kam der Spitzname, nachdem seine Dartskollegen gesehen haben, in welch hohem Tempo der Niederländer die Darts in Richtung Board befördert. Im Stile eines Maschinengewehrs und ähnlich schnell wirft Wattimena seine Darts. Aus diesem Grund entstand auch der Spitzname „The Machine Gun“.

Max „Maximiser“ Hopp

Max Hopp ist aktuell noch Deutschland bekanntester, bester und erfolgreichster Dartspieler. Mittlerweile kennen ihn auch alle angesehenen Profis aus der Weltspitze, sodass Hopp eine große Zukunft vor sich hat. Aufgrund seines Vornamens entschied Max Hopp sich dazu, dass er einen Begriff aus dem Darts in Anlehnung an seinen Vornamen als Spitznamen nutzen könne. „The Maximiser“ passt also perfekt zum jungen Deutschen.

Gabriel „The German Giant“ Clemens

Gabriel Clemens sitzt Max Hopp als Nummer eins Deutschlands allmählich dicht im Nacken. Genau aus diesem Grund ist er es auch wert in diesem Blogbeitrag genannt zu werden. Sein Spitzname ist zudem mit einer gehörigen Portion Humor zu sehen. „The German Giant“ trifft mit seinem korpulenten Körper und der entsprechenden Körpergröße genau unseren Humor.

Christo „The Spartan“ Reyes

Christo Reyes ist zwar Spanier, spielt aber mit seinem Spitznamen auf etwas anderes an. Mit „The Spartan“ hat sich Reyes dazu entschieden auf das antike Sparta anzuspielen, welches in Griechenland lag. Die Spartaner sind als so etwas wie Krieger anzusehen, daher ist es naheliegend, dass Reyes als Krieger am Dartsboard zählen möchte, der niemals aufgibt.

Benito „Big Ben“ van de Pas

Benito van de Pas nutzte die Chance sich als Niederländer im englischen Dartsport Freunde zu machen. Diese Chance nutzte er, in dem er als Spitznamen, einer der berühmtesten Begriffe in England nutzte, nämlich „Big Ben“. Big Ben ist die schwerste der fünf Glocken am berühmten Palace of Westminster.

Kyle „The Original“ Anderson

Bei Kyle Anderson, der sich „The Original“ nennt, ist es wertvoll seine Herkunft zu kennen. Als Australier vertritt er mit seinem Spitznamen die Ureinwohner Australiens, die Aborigines.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert